Medien · 26.03.2010
Vorsicht: Qualmende Drachenhöhlen mitten in Wien!
„Drachenzähmen leicht gemacht", die neueste computeranimierte 3D Abenteuerkomödie von DreamWorks Animation, wirft seine fantastisch anmutenden Schatten voraus: Eine kreative Out of Home-Kampagne von Screenagers und Mediaedge:cia weckt unbändige Lust auf spannende Drachenabenteuer.
Was wäre, wenn City Lights in Wien nicht bloß City Lights, sondern rauchende Drachenhöhlen wären? Wenn Passanten auf der Straße neugierig auf City Lights starren und sich zögerlich fragen, ob man es wagen sollte, einen Blick in das feuerumrankte Loch auf dem Sujet zu werfen? Dann – ja dann sind wir mitten in der aktuellen Out of Home-Kampagne von Universal Pictures International Austria (UPI) für den neuen Kinofilm „Drachenzähmen leicht gemacht". Denn der Kinostart des fantastischen 3D-Action-Abenteuers von den Machern der Kino-Hits Shrek, Madagascar und Lilo & Stitch wird von einer aufsehenerregenden Out of Home-Kampagne begleitet.
Der Film entführt die Zuschauer computeranimiert auf eine entlegene Wikinger-Insel hoch oben im Norden, auf der wackere Männer gegen feuerspeiende und gefräßige Drachen kämpfen und Hicks, Häuptlingssohn und zugleich Hauptfigur des Films, eine brisante Freundschaft mit einem Drachen schließt. Um diese magische Welt der fantastischen Gestalten und riesigen Drachen im Out of Home zu inszenieren, werden an insgesamt 355 Wiener City Lights Sujets mit einem großen, schwarzen über Meer und Wälder schwebenden Drachen angebracht.
Rauchende Drachenhöhlen
20 City Light-Standorte stechen besonders ins Auge: Sie sind dank Leuchtdioden und Nebelmaschinen zu rauchenden Drachenhöhlen umfunktioniert. Die mit Dauerstrom ausgestatteten City Light Vitrinen wurden für die Kreativ-Kampagne eigens umgebaut und mit einer speziellen Folie anstatt des Drachen-Sujets beklebt. Darauf zu sehen: Ein feuerumrandetes Loch, aus dem neugierig ein Drachenkopf mit großen, gelben Augen hervorragt. Da die angebrachte Folie genau bei diesem Loch – der Drachenhöhle – transparent ist, können die Passanten auf der Straße durch das City Light hindurchschauen und im Loch selbst sieht man in unregelmäßigen Abständen Rauchwolken aufsteigen.

Außergewöhnlich und fesselnd
„Der computeranimierte Blockbuster nutzt modernste Technik und setzt auf atemberaubende Effekte. Daher war klar: Auch die begleitende Werbekampagne muss außergewöhnlich und fesselnd sein", schildert Verena Stummer von der beauftragten Kreativagentur Screenagers: „Die computergesteuerten, rauchenden City Lights tragen diesem hohen Anspruch Rechnung. Sie erzeugen eine eigene, mystische Atmosphäre – und das mitten in Wien auf der Straße."
„Zunächst waren wir nicht sicher, ob unsere Idee technisch eins zu eins zu realisieren ist", gesteht Stummer. Doch Irene Maly von der Mediaagentur Mediaedge:cia konnte bald beruhigen, „denn schließlich haben wir in der Gewista einen innovativen und unkonventionellen Partner, der für alle Ideen und kreativen Ansätze stets offen ist. Das erleichtert generell unsere Zusammenarbeit mit den Kreativen. Es gibt kein Unterfangen, das seitens der Gewista nicht ernsthaft überprüft und mit Engagement bearbeitet wird."
Das bestätigt auch KR Karl Javurek, CEO Gewista: „Die Gewista steht für Flexibilität und Individualität im Out of Home-Bereich. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir dazu beitragen, die beste Lösung für die Kunden zu finden. Im Fall der UPI-Kampagne ist das wieder einmal beispielhaft gelungen."
Ein Wikinger-Teenie dreht auf
„Drachenzähmen leicht gemacht" ist ein Fantasy-Abenteuer par excellence, gespickt mit viel Witz, schrägem Humor und genialen optischen Effekten – nicht nur im 3D-Format, in dem der Film ebenfalls in ausgewählten Kinos anläuft.
Im neuesten Geniestreich von DreamWorks Animation versucht der schmächtige Wikinger-Teenager Hicks, die Dorfbewohner auf der kleinen, abgeschiedenen Insel Berk mühsam davon zu überzeugen, dass Drachen nicht als Feinde angesehen und getötet werden müssen – obwohl sie über die dort lebenden Wikinger oftmals in Armadas herfallen. Nicht mit Körperkraft und Kampfgeist, sondern Herz und Verstand ausgestattet, freundet sich Hicks nach einem Drachenkampf mit dem verwundeten Drachen Ohnezahn an und hat ab sofort mit Ressentiments wie falsch verstandener Wikingerehre, übertriebenem Kampfgeist und hoch gesteckten Erwartungen an einen Häuptlingssohn zu kämpfen.

Die Figur des Hicks stammt aus der Feder der britischen Kinderbuchautorin Cressida Cowell und wurde von DreamWorks Animation detailverliebt animiert. Für die englische Synchronisation konnten übrigens prominente Stimmen gewonnen werden: Jay Baruchel, bekannt von „Fanboys", sowie Gerard Butler, Cineasten nicht nur seit dem Film „300" ein Begriff.