Kunst und Kultur · 08.04.2011

Von Pythagoras bis Leibniz

Gnomon-q-1Mathemagische Bilder

Martina Schettina, Mathematikerin und Künstlerin, begibt sich auf die Spuren der großen Mathematiker und visualisiert in ihren Bildern die Konzepte der großen Denker. Pythagoras und Leibniz glaubten an ein ganzheitliches Weltkonzept. Die Pythagoreische Schule hatte mehrere Jahrhunderte lang großen politischen Einfluss, Leibniz erdachte ein umfassendes Bildungskonzept und entwarf das binäre Zahlensystem, die Grundlage der Computertechnik. 

Mathemagische Bilder – so nennt Martina Schettina ihre Arbeiten innerhalb der Schnittmenge zwischen Mathematik und Malerei. Gemeinsam mit Ästhetik-Professor Bazon Brock entwickelte sie eine neue Form des „Action Teaching“ innerhalb der Reihe „Der professionalisierte Bürger“ an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Die Ausstellung „Mathemagische Bilder – von Pythagoras bis Leibniz“ gewährt einen Einblick in das Werk der Künstlerin.

Pythagoras und Leibniz, die großen Denker, sind heute wieder aktuell. Gegen Schulfrust und Pisa-Debakel haben sie sofort wirksame Tipps parat.“ – Martina Schettina

 

Mittwoch, 27. April 2011 um 19:00 
In der Galerie Artefakt, 1010 Wien, Strauchgasse 2 (Palais Ferstel)

Die Ausstellung ist bis 11. Mai 2011 von Montag bis Freitag jeweils von 13 -18 Uhr zu besichtigen.

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Über Martina Schettina

mARTina Schettina, „Die Malerin mit der gläsernen Handschrift“ studierte Mathematik und Physik an der Universität Wien und genoss danach eine Kunstausbildung bei Ulrich Gansert (Professor an der Akademie der Bildenden Künste Wien). Seit 1992 stellt sie national und international aus. 2002 wurde sie ins Künstlerinnenarchiv des NMWA (National Museum of Women in the arts) Washington D.C. aufgenommen. Sie erhielt für ihr Werk zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

Bilder von Martina Schettina wurden in Galerien und auf Kunstmessen u.a. in Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Brüssel, Mailand, Florenz, Paris, Berlin, Amsterdam, Vilnius, New York, Peking und Shanghai gezeigt. Museumsausstellungen: Schiele-Museum Tulln, Weinstadtmuseum Krems, Kokoschka-Haus Pöchlarn, Hanak-Museum Langenzersdorf, Ars Electronica Center Linz, Stadtmuseum Breclav, ARTcenter Berlin. Vorträge und Performances zum Thema Mathematik und Kunst verwirklichte Martina Schettina im Museumsquartier Wien, vor dem Kunsthistorischen Museum Wien und dem Grazer Künstlerhaus, am Deutschen Historischen Museum Berlin, an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe sowie am Krohne-Institut in Weimar.

Kontakt: www.schettina.com

 

VBK Verwertungsgesellschaft Bildende Kunst,
Fotografie und Choreografie GmbH

 

Aussender:
Atelier Martina Schettina
Web: www.schettina.com