Produkte · 10.03.2013
TÜV AUSTRIA bestätigt: Feinstaubreduktion immer dort wo gedruckt wird durch memonizerCOMBI
Wien, 5. März 2013 – Die memonizer-Technologie zur Reduktion von gesundheitsschädigendem Feinstaub wurde jetzt auch von TÜV AUSTRIA bestätigt und zertifiziert. Human Technics, als österreichischer Memon Vertriebspartner, scheute keine Kosten und Mühen, um damit den letzten Skeptikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Nun lässt sich die Wirkung durch eindeutige, von einer unabhängigen Institution erfasste Messwerte untermauern.
Dabei sind die kleinsten Teilchen für den menschlichen Organismus am gefährlichsten: Während größere Partikel von den Schleimhäuten in den Atemwegen abgefangen werden, dringen die kleineren ungehindert bis zur Lunge vor und finden von dort ihren Weg in den Blutkreislauf. Partikel von weniger als zehn Mikrometern können bereits die Lungenfunktion beeinträchtigen, Teilchen mit einer Größe von weniger als 2,5 Mikrometern können bereits zu systemischen Erkrankungen wie Herzkreislaufschwäche führen und sogar Tumore verursachen. Ultrafeinstaub in der Größe von unter einem Mikrometer werden über die Blutbahn bis ins Gehirn transportiert, bleiben jahrelang im Körper, und können nur noch über die Lymphe ausgeschieden werden. Das deutsche Umweltbundesamt schätzt, dass europaweit jedes Jahr rund 370.000 Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung durch Ozon und Feinstaub sterben.
Und genau diesen gefährlichen, für das Auge unsichtbaren Partikeln hat Memon den Kampf angesagt: „Die memonizer ? Technologie wirkt sich unmittelbar auf die Anzahlkonzentration und Größenverteilung luftgetragener Partikel aus. Es wird signifikant weniger Feinstaub eingeatmet und es dringt signifikant weniger Feinstaub in die tiefer liegenden Regionen der Lunge vor." fasst Dr. Friedhelm Schneider, der Projektleiter der AEROMESS GbR, die Bewertung von TÜV AUSTRIA zusammen. "Der memonizerCOMBI ist, wie Messungen eindeutig belegen, imstande, die Partikelkonzentration in der Luft nachweislich deutlich zu reduzieren und so das Raumklima nachhaltig zu verbessern", erläutert weiter Ing. Franz Führer, der Geschäftsführer der Human Technics GmbH, die die umfassende Produktpalette von Memon in Österreich vertreibt. Die Technologie kann sowohl in Industrieanlagen, wie auch in Privathaushalten eingesetzt werden, wobei die einzige Voraussetzung das Vorhandensein einer Steckdose ist. Der memonizerCombi wird dabei so montiert, dass ein möglichst breites Abstrahlungsfeld erreicht wird. Auch mobile Varianten für die Installation in Kraftfahrzeugen sind erhältlich.
Freilich kann der memonizerCOMBI die Partikel nicht einfach verschwinden lassen – er sorgt vielmehr dafür, dass sich die kleinsten Staubpartikel miteinander verbinden und an größeren Partikel hängenbleiben. Auf diese Weise entstehen schwerere Teilchen, die schneller zu Boden sinken und somit nicht mehr eingeatmet werden können.
Um die Wirkung des memonizer-Verfahrens zu untermauern, wurden in der Lindwurmapotheke in Klagenfurt sowie im Klagenfurter Konzerthaus, wo die Memon-Technologie täglich im Einsatz ist, von der Dresdner Firma AEROMESS entsprechende Messungen vorgenommen. Das Unternehmen, das einen europaweiten Ruf als unabhängiger Dienstleister für Feinstaub-, Partikel- und Raumluftanalysen innehat, setzt für derartige Aufgaben ein Laser Aerospektrometer des Marktführers der Firma Grimm ein, das imstande ist, selbst noch Partikel im Nanometerbereich zu erfassen. Die Messergebnisse zeigten, dass sich durch den Einsatz des memonizerCOMBI die Feinstaubbelastung im Innenbereich um durchschnittlich 35 Prozent reduzierte. Dieses Resultat wurde auch von TÜV AUSTRIA bestätigt.


Nähere Produktinformationen: www.humantechnics.at