Marken · 08.03.2012
Spitz reduziert jährliche C02-Belastung um 197 Tonnen

Der oberösterreichische Nahrungsmittelproduzent Spitz mit Sitz in Attnang-Puchheim führt pro Jahr rund 16.000 Waren-Transporte durch.
Ein Großteil der Ware wurde bis dato mit zwei Halbpaletten auf einer Europalette, die als reine Fuhrpalette dient, ausgeliefert. Dadurch waren Leerpalettenrücktransporte erforderlich. Um diese Transporte und das damit verbundene erhöhte Verkehrsaufkommen zu verringern, investierte Spitz Ende 2011 rund € 1.000.000 in eine neue Paletten-Trennanlage.
Spitz produziert alle Produkte ausschließlich in Attnang-Puchheim. Für Geschäftsführer Josef Mayer ist die Investition ein weiterer Schritt für nachhaltige Produktion: „Die mit der neuen Anlage erzielten Einsparungen und die enorme Reduktion der CO2-Belastung sind für uns Anstoß, auch weiterhin sowohl in ökonomischer, sozialer und ökologischer Dimension an einer nachhaltigen Entwicklung zu arbeiten“.
Die S.Spitz GmbH setzte bereits 2005 einen bedeutenden Schritt in Richtung innovativer Energiebeschaffung. Mit dem Bau eines Biomasse-Kraftwerkes wurde die Versorgung des Produktionsbetriebes mit grüner Energie aus nachwachsenden Ressourcen sichergestellt.

Bildnachweis: Spitz
Bild1: S. Spitz GmbH in Attnang-Puchheim
Bild2: Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer
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