Social-Media · 10.06.2011

Serviceplan lässt Ahmadinedschad die Tinte bis zum Hals stehen

ThinkInkServiceplan Content Hamburg und Plan.Net Mobile haben gemeinsam für die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit der »Think Ink«-App ein neues Zeitalter für Unterschriftenaktionen eingeläutet. Dabei veranschaulicht die App plakativ die Wirkung jeder einzelnen abgegebenen Stimme und bringt – über kurz oder lang – sogar den iranischen Diktator in die Bredouille.

Hamburg/München, den 9. Juni 2011 — »Wie kann man moderne Kommunikationsmedien und soziale Netzwerke, allen voran iPhone und Facebook, effektiv nutzen, um konkrete Projekte zu unterstützen oder ihre Bekanntheit zu verbreiten?« Dies fragten sich die Kreativen von Serviceplan Content Hamburg und konzipierten für die deutsche Sektion der IGFM die App »Think Ink«. 

 

 

thinkink_collageDie App sammelt digitale Unterschriften gegen die Menschenrechtsverletzungen im Iran: Unterschrieben wird mit dem Finger auf den Touchscreens von iPhone oder iPad. Während der Name auf die digitale Unterschriftenliste gesetzt wird, berechnet die Mobile-Anwendung die genaue Tintenmenge, die es braucht, um den Namen zu schreiben. Das Ergebnis kann anschließend auf Facebook gepostet oder per E-Mail an Freunde weitergeleitet werden. Die durch die Unterschrift gesammelte Tinte, so der Clou der Aktion, fließt in ein »digitales Becken«, in dem Irans Diktator Mahmud Ahmadinedschad zu sehen ist: Mit jeder abgegebenen Unterschrift steigt der Tintenpegel im Becken – bis dem Tyrann sprichwörtlich das Wasser bis zum Halse steht. 

 

»Think Ink« zeigt dabei auf einfache und wirkungsvolle Weise, dass jede Stimme die Arbeit der IGFM im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen unterstützt: »Wir wollen die Kraft und die Reichweite sozialer Netzwerke nutzen, um Menschen über eine innovative Kommunikationsform zu erreichen, die sich bislang noch nicht oder nur sehr wenig mit dem Thema Menschenrechte auseinandergesetzt und nur selten oder noch nie eine Petition unterschrieben haben«, so Alexander Schill, Kreativchef der Serviceplan Gruppe. 

 

Für »Think Ink« zeichnet das Team von Serviceplan Content Hamburg um die Geschäftsführer Harald Gasper, Peter Harasim und Thomas Wallek mit Michael Wilk (Art Director), Christine Graf (Text) und Wiebke Wisch (Beratung) verantwortlich. Ansprechpartner bei der IGFM ist Martin Lessenthin (Sprecher des Vorstands). Entwickelt und umgesetzt wurde die App von Plan.Net Mobile in München unter der Leitung von Geschäftsleiter Florian Gmeinwieser.

Die App auf Facebook: http://bit.ly/thinkink

 

Aussender:
Florian Stemmler
PR-Referent
Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG
Haus der Kommunikation
Brienner Straße 45 a-d
D-80333 München
Web: www.serviceplan.com