Medien · 26.11.2010
Print gewinnt – auch am Plakat: Krone-Goldrausch impactstärkste Kampagne im 3. Quartal 2010
Die üblichen Verdächtigen beim EPAMEDIA-Ranking auf den Plätzen: McDonald’s, Audi, Burger King und Intimissimi
(Wien, 25. November 2010). Bei der Effizienzmessung der Kampagnen im dritten Quartal ging es knapp zu. Noch klar in Front mit einem Impact von 36 Prozent sind der Kronen Zeitung Goldrausch aus dem September und „Lang Tsu!“ und „Mei Lie Bling!“ von McDonald’s aus dem August mit 33 Prozent. Über die weiteren Ränge des EPAMEDIA-Rankings entschieden einzelne Prozentpunkte.
Auf 31 Prozent Impact kamen zwei weitere September-Kampagnen: Audis A1 und der Spicy Mexican Whoppper von Burger King. Jeweils 30 Prozent erreichten Intimissimi und die ÖAMTC Nothilfe aus dem September. Die Juli-Cremissimo-Kampagne von Eskimo kam auf 29 Prozent, Hervis auf 28, Zipfer und Spar auf 26 Prozent. Die Plakate hingen ebenfalls im September.
Ein weiteres interessantes Detail: den mit Abstand höchsten Recall von 50 Prozent erreichten die wortwitzigen McDonald’s 16-Bogen-Formate im August. McDonald’s war auch bei der Recognition mit 63 Prozent weit voran. Weitere Details finden Sie hinter dem untenstehenden Link.
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Platz 1 |
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| Platz 2 Marke: McDonald's Monat: August Impact: 33 % Recall: 50 % Recognition: 63% |
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| Platz 3 Marke: Audi Monat: September Impact: 31 % Recall: 36 % Recognition: 5 % |
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| Platz 4 Marke: Burger King Monat: September Impact: 31 % Recall: 34 % Recognition: 43 % |
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| Platz 5 Marke: Intimissimi Monat: September Impact: 30 % Recall: 36 % Recognition: 55 % |
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| Platz 6 Marke: ÖAMTC Monat: September Impact: 30 % Recall: 36 % Recognition: 50 % |
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| Platz 7 Marke: Cremissimo Monat: Juli Impact: 29 % Recall: 39 % Recognition: 55 % |
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| Platz 8 Marke: Hervis Monat: September Impact: 28 % Recall: 37 % Recognition: 48 % |
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| Platz 9 Marke: Zipfer Monat: September Impact: 26 % Recall: 32 % Recognition: 53 % |
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| Platz 10 Marke: Spar Monat: September Impact: 26 % Recall: 30 % Recognition: 46 % |
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| Durchschnittswerte: Impact: 19 % Recall: 24 % Recognition: 37 % |
Die wichtigsten Kriterien zum PIT-Sieg
Der Plakat-Impact-Test-Sieger ist die überregionale Kampagne mit dem höchsten Impact-Wert. Bei gleichem Impact wird das Recall-Ergebnis herangezogen. Besteht dann noch Gleichstand entscheidet die Recognition. Der PIT ist zudem ein wichtiger Gradmesser für die Kreativleistung.
Grundlage bietet der Plakat Impact Test (PIT), der seit 1994 überregionale Plakat- und City Light-Kampagnen monatlich auf ihre Kommunikationsleistung überprüft und vom Karmasin Markforschung Österreichisches Gallup Institut exklusiv für EPAMEDIA durchgeführt wird. Basis sind 1.000 persönliche Heim-Interviews im CAPI-Verfahren. Die Datenbank der EPAMEDIA umfasst mehr als 8.000 Kampagnen, die eine Vielzahl von Auswertungen – zum Beispiel Bildung von Durchschnittswerten, Werbeerinnerung nach Medium, Format, Alter, etc. - anbieten.
Die Ergebnisse zu Spontan-, Produkt- und Marken-Recall, Impact, Recognition (gestütztes Wiedererkennen der Kampagne nach Fotovorlage) und Akzeptanz (subjektive Gefälligkeit des Sujets nach fünfstufigem Schulnotensystem) sind für die Kunden von EPAMEDIA kostenlos.
Der PIT beweist: Werbung im öffentlichen Raum ist effektiv und effizient. Der durchschnittliche Impact (%-Anteil der Personen, die sich an zumindest ein richtiges Bild- oder Textelement des Plakatsujets erinnern können) von Kampagnen liegt derzeit bei 19 Prozent, der Recall (Messung der Erinnerung) bei 24 Prozent, die Wiedererkennung (Recognition) bei 37 Prozent.
Der ebenfalls für Kunden kostenlose Plakat Online Pretest (POP) testet exklusiv die Gestaltung und Wirkung von Plakat- und City Light-Entwürfen und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf. Der POP wurde mit GfK Austria entwickelt. Die Ergebnisse kommen vertraulich und unkompliziert per E-Mail. Zwei Monate Vorlaufzeit werden empfohlen. Zum Vergleich gibt es Benchmarks aus einer aktuell 400 Pretests umfassenden Datenbank.









