Kampagnen · 03.12.2008

Österreichischer Tierschutzverein

Kreative Unterstützung von Springer & Jacoby beim Kampf gegen Tierfallen.

Springer & Jacoby Österreich entwickelte für den Österreichischen Tierschutzverein eine ungewöhnliche Anzeigenidee, die sich für ein weltweites Verbot der Nutzung von Fallen zur Tierjagd ausspricht. Anschaulich dramatisiert wird die Grausamkeit dieser Jagdtechnik auf einer doppelseitigen Anzeige.

Man sieht einen durch die Heftklammerung frisch gefangenen Fuchs. Er lebt zwar noch, ist aber unauskömmlich gefangen und schwer verletzt. Die Anzeige stellt symbolisch eine grausame Situation nach, die leider immer noch viel zu viele Wildtiere erleiden müssen. Die eiserne Heftklammer, die normalerweise nur die Seiten der Zeitschrift zusammenhalten soll, wird zur schmerzvollen Falle

Echte Tierfallen sind noch viel grausamer und qualvoller, denn sobald ein Tier hinein tritt, schnappt sie zu und kann dabei dem Tier nicht nur die Muskulatur und Sehnen verletzen, sondern sogar das Bein brechen oder abreißen. Dies führt zwangsläufig zum qualvollen Tod des Tieres durch Verbluten.

Die Anzeige soll helfen, diesem unangenehmen Thema Aufmerksamkeit zu schenken, damit es ernsthaft und mit Nachhaltigkeit aufgegriffen, diskutiert und im Optimalfall gelöst wird. Angestellte des Tierschutzvereins und eine Vielzahl ehrenamtlicher Tierschutzbeaufragter leisten dafür das ganze Jahr über professionelle Tierschutzarbeit.

Ihr Engagement kommt dabei nicht nur den Tieren in Österreich zugute, sondern weltweit bedrohten Tierarten. Der Kampf für ein weltweites Verbot von Tierfallen ist nur eine von zahlreichen Aktivitäten.
Der Österreichische Tierschutzverein ist als gemeinnützige und unabhängige Einrichtung vollständig auf Spenden und Zuwendungen von Tierfreunden angewiesen (PSK-Spendenkonto-Nr. 90.012.022, BLZ 60.000).



Sujet Fuchs


Rückfragen:

Springer & Jacoby Österreich
Ralf Kober
Tel: +43 (0)1 715 10 50-10
Mail: ralf_kober[at]sj[dot]com
Web: www.sj.com