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Mit einer Fläche von vier
Hektar zählte das COLOSSEUM XXI von Friedrich Faltejsek und
Wolfgang Schager im 21. Wiener Gemeindebezirk schon jetzt zu den größten
Eventlocations der Bundeshauptstadt. Anlässlich des vierten
Geburtstags wächst das COLOSSEUM XXI nun weiter:
Die bestehenden Flächen - die elegante Eventhalle Atrium (300
Quadratmeter), das gemütliche Kaminzimmer und die Vinothek (50
Quadratmeter), die mediterrane Osteria und die geräumige Arena (770
Quadratmeter) - erhalten Verstärkung in Form der geräumigen
Eventhalle „Spectacula“ (400 Quadratmeter) und der Freilufttribüne
„Theatrum“.
Insgesamt vergrößert sich die südländisch angehauchte
Eventlocation in Summe um weitere 2.000 Quadratmeter, da Schager
noch weitere Außenflächen zumietet, um die Zufahrt auszubauen und
zusätzliches Angebot an Parkplätzen zu schaffen.
Bis zu 770 Tribünenplätze für Fußball-Fans.
Der Ausbau erfolgt pünktlich zum Start der Fußball-Europameisterschaft.
Während dieser bieten Schager und sein Team auf der neu errichteten
Freiluftbühne „Theatrum“ Live-Übertragungen der Spiele auf der
großzügig dimensionierten LED-Videowall für bis zu 770
Zuseherinnen und Zuseher an. Gastronomische Begleitung vom
hauseigenen Caterer „Cater Carlo“ selbstverständlich inklusive.
Mediterranes
Flair in Floridsdorf.
Nicht
nur der Name des COLOSSEUMs XXI und seiner zahlreichen
Veranstaltungsräumlichkeiten erinnert an südländische
Entertainment-Tradition im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit dem Ausbau der Location haben Schager und sein Team auch die
Gartengestaltung schon bisher zierte eine Olivenbaumallee die
weitflächigen Außenanlagen - noch etwas mediterraner werden
lassen. Unzählige Palmen, die Dank Winterfestigkeit bis minus 18
Grad sogar dem heimischen Winter trotzen, zieren künftig die
Eingangsportale des COLOSSEUMs XXI.
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Keine
Kampfansage: alles aus einer Hand.
Schon in den vergangenen Jahren ging
Schager mit zahlreichen Unternehmen enge Kooperationen ein, mit
denen gemeinsam er seine Vision vom Event aus einer Hand
verwirklichen möchte. „Das soll natürlich keine Kampfansage an
die Eventagenturen sein, sondern vielmehr ein Unterstützungsangebot,
um den Ablauf einer Veranstaltung so einfach und reibungslos wie möglich
zu gestalten“, sagt der gebürtige Kärntner.
Mit dem hauseigenen Catering, der Inhouse-Dekoabteilung „Event
& Decodesign“,
dem Technikspezialisten „Wiener Event
Technik“, der Promotionagentur „Newtone“
oder beispielsweise
der Palmencompany „Evita“ schnürt der findige Eventexperte
ganzheitliche Veranstaltungskonzepte aus einem Guss. „Alleine im
Cateringbereich können wir Equipment für bis zu 3.000 Gäste
anbieten und damit natürlich ein ausgezeichnetes
Preis-Leistungs-Verhältnis bieten“, so Schager.
Aber auch bis hinunter zum passenden Teppich organisiert
das
COLOSSEUM-Team gerne alles, was das Kundenherz begehrt.
Kein Wunder also, dass sich die
Kundenliste des COLOSSEUMs XXI wie das ABC der heimischen Wirtschaft
liest: Von A wie Allianz Versicherungen und B wie Bank Austria über
K wie Kommunalkredit und M wie Mobilkom bis zu W wie
Wirtschaftskammer Wien gibt es kaum ein großes Unternehmen, das
noch nicht im mediterranen Flair der außergewöhnlichen
Eventlocation mit Kunden, Freunden und Partnern feierte.
Eventlocation mit Geschichte.
Bevor das COLOSSEUM XXI im Frühjahr 2004 seine Pforten als
Eventlocation öffnete, hatte der ehemalige Gewerbepark eine bewegte
Geschichte. Das Grundstück wurde erstmalig 1894 als
Industriestandort genützt, bevor sich 1910 die aus der „Dr. Ignaz
Kreidl und Gustav Heller“ sowie „Dr. Landau & Co“
hervorgegangenen „Vereinigten Chemischen Fabriken“ hier
ansiedelten, um unter anderem Thor- und Cersalze sowie Emailfärbemittel
herzustellen.
Während der Kriegsjahre im zweiten Weltkrieg wurde die Erzeugung
auf ein wehrwirtschaftliches Programm umgestellt. Im Jahr 1948
wurden die durch Bombardierung vollkommen zerstörten Fabrikshallen
durch einen Vergleich an die ursprünglichen Eigentümer zurückgegeben.
Nach dem Wiederaufbau wurde im Jahr 1949 wieder die Erzeugung von
Harzen und Saccharin, Formaldehyden und ab 1960 auch Permanox
(Braunstein) aufgenommen. 1973 wurde dann ein Großteil des Areals
(49.000 Quadratmeter) an das schwedische Unternehmen „Perstorp“
veräußert. Auf den verbleibenden 7.400 Quadratmetern führte das
Unternehmen „Kreidl & Rutter“ die Produktion von Süßstoffen
(Kandisin) weiter, die 1996 an die Teekanne GmbH verkauft wurde, die
hier bis 2000 weiterhin Kandisin erzeugte.
Bereits 1991 sah sich „Perstorp“ zur Betriebsauflassung
gezwungen.
Dieses Areal wurde bis zur Gründung des Gewerbeparks
nicht weiter genutzt.
Zwischen 2001 und 2002 wurde das gesamte Areal
durch den ursprünglichen
Eigentümer „Vereinigte Chemische
Fabriken“ zur Gänze saniert und restauriert.
Neben dem COLOSSEUM XXI sind heute rund 40 Klein- und Mittelbetriebe
in den über zwanzig Einzelgebäuden mit ihrer typischen
Backstein-Bauweise angesiedelt. Der Betrieb des Gewerbeparks ist
seither der einzige Unternehmensgegenstand der „Vereinigten
Chemischen Fabriken“.
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