Medien · 09.01.2008
Kein wegklicken, wegzappen, überblättern: Out of home
Die Gewista mit einer uniquen Out of home-EigenkampagneEine Kampagne inszeniert ein Medium: Man kann es nicht wegklicken, überblättern, ausschalten. Out of home und Gewista sind permanent präsent: unübersehbar im öffentlichen Raum. Und punktgenau in der Ansprache.
| Darauf fokussiert die neue
Eigenkampagne der Gewista, die direkt und per Namen die
Werbewirtschaft anspricht. "Liebe Smolej & Friends, versucht mal, mich zu überblättern." Dazu kommt der Abbinder: "Unübersehbar gut. Das City Light." Oder: "Liebe JVM, versucht mal, mich wegzuzappen", und "Liebe Ogilvy Group, versucht mal, mich wegzuklicken." Dazu wieder der Abbinder: "Unübersehbar gut. Das Plakat." |
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| Unübersehbar gut. Die Gewista. Absender dieser individualisierten Messages, die auf City Lights und Plakaten realisiert wurden, ist die Gewista. "Wir haben uns von den Ideen der beiden Kreativen Christian Bircher und Alexander Rabl überzeugen lassen. Und eine individualisierte b-to-b-Kampagne im öffentlichen Raum inszeniert, die die Vorzüge des Mediums in den Vordergrund rückt und den logischen Absender dazustellt: "Gewista, das urban media-Unternehmen", so KR Karl Javurek, Generaldirektor der Gewista. Der Clou der Kampagne: Viele Agenturen in Wien werden direkt angesprochen, noch dazu in der Nähe ihrer Unternehmenssitze. "Damit zeigen wir auch wie präzise man Out of home-Einsätze planen kann und beweisen nebenbei, welche logistischen und organisatorischen Fähigkeiten unser Team hat. Alle Standorte wurden handverlesen ausgewählt, um die 61 Adressaten punktgenau und individuell zu erreichen. |
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| Der Start ins Jahr 2008 Die Gewista startet mit der Kampagne zielgerichtet und unübersehbar in das Werbejahr 2008, das laut ZenithOptimedia-Prognose ein globales Wachstum von 6,7 Prozent für die Advertising-Branche bringen soll. Schließlich stehen Events wie die Fußballeuropameisterschaft in Österreich und in der Schweiz im Mittelpunkt des werblichen Interesses. "Wir erwarten uns durch die Eigenkampagne Verblüffung und Überraschung, vor allem bei unseren Partnern der Werbewirtschaft. Schließlich sprechen wir ja viele Agenturen direkt mit Namen an. Und provozieren im besten Sinne des Wortes. Kein Medium kann so rasch Awareness schaffen wie Out of home", resümiert KR Karl Javurek, der sich "Sympathie, Aufmerksamkeit und Diskurs" erwartet. "Wir werden sicherlich Diskussionsprozesse auslösen. Doch das ist gerade eine der Stärken unseres Mediums. Es emotionalisiert, bewegt, dramatisiert Botschaften." Gewista ist die Nummer 1 Dass Out of home gleichbedeutend mit urban media der Gewista ist, wird aus der Kampagne selbst deutlich. "Wir sind der Absender. Wer an Out of home denkt, meint automatisch die Gewista. Wir sind das öffentliche Werbeunternehmen schlechthin", ergänzt Javurek. "Das Jahr beginnt mit einem Paukenschlag. Und macht nachdrücklich auf die Assets unseres Mediums aufmerksam: Auffälligkeit, rasche Wirkung, präzise, individuelle Planbarkeit, Vermeidung von Streuverlusten bei flächendeckender Abdeckung in den Mobilitätszentren Österreichs", so COO Hansjörg Hosp und Andrea Groh, die Verkaufschefin der Gewista, die sich auch unmittelbare Kundenreaktionen erwartet. "Das schafft eine aktuelle Dialogbasis. Und das ist gut so." Reduktion als Stilmittel Die Kampagne ist bewusst karg, knapp, klar, reduziert auf das Wesentliche. "Das ist", so Hansjörg Hosp, "auch die Stärke des Mediums. Es bringt das Wesentliche auf den Punkt. Und wirkt augenblicklich." |
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