Wien, 13.4.2011 - Eindeutig ist die Rollenverteilung bei den Kaufentscheidungen für Haushaltsgeräte: Während 66% der Frauen angeben, dass sie letztlich bestimmen, welches Bügeleisen oder welcher Staubsauger angeschafft wird, sind es bei den Männern nur 31%. So eines der Ergebnisse der aktuellen Kärcher-Studie „Die Kaufentscheidungen in Bezug auf Haushaltsgeräte/Hausarbeit im Spannungsfeld der Geschlechter“ die von IMAS wissenschaftlich betreut wurde. Erkenntnisse, die sich auch im neuen Kärcher- Produktportfolie Home Line widerspiegeln.
Was die KundInnen wünschen
„Die KundenInnen wünschen sich von technischen Geräten im Haushalt einen geringen Energieverbrauch (70%), eine einfache Handhabung der Produkte (69%), eine hohe Leistungsfähigkeit der Geräte (68%) und eine hoch technische Qualität (61%)“, erläutert Gerhard Schwab, Geschäftsführer Alfred Kärcher Ges.m.b.H. „Dies sind alles Eigenschaften, für die Kärcher schon bisher bekannt war. Mit der Home Line wird eine spezielle Range für den Inhouse-Bereich angeboten, die auf diese Kärcher-Tugenden setzt. Für uns ist es wichtig, zu wissen, wie die ÖsterreicherInnen über die Hausarbeit denken und wie sie diese bewerkstelligen“, so Gerhard Schwab weiter. „Denn der Anspruch von Kärcher ist es, dass schon bei der Entwicklung der Produkte die Bedürfnisse der Benutzer, und hier insbesondere der Frauen, berücksichtigt werden.“
Von Halbe-Halbe - noch - keine Spur
Die Mehrzahl der Reinigungstätigkeiten werden jeweils von einer Einzelperson – also einem selbst oder dem Partner – erledigt. „Nur wenige Partner tendieren zur gemeinsamen Erledigung von diversen Haushaltsaufgaben“, so DDr. Paul Eiselsberg von IMAS. Am ehesten wird die Müllentsorgung oder der Putz rund ums Haus gemeinsam erledigt. Folgende Tätigkeiten werden eher von Frauen erledigt: Bügeln im Verhältnis 83% zu 28%, Fenster putzen (77% zu 39%), Staubsaugen (75% zu 42%) und rund ums Haus (62% zu 45%). Folgende Tätigkeiten werden eher von Männern erledigt: Autowaschen (64% zu 33%) und Müllentsorgen (64% zu 57%).
Hausarbeit macht selten Freude
15 bis 18% geben an, dass sie gerne Staubsaugen, Bügeln oder Fensterputzen, wobei nahezu drei Fünftel zumindest gerne Staubsaugen. Die ablehnende Haltung gegenüber dem Bügeln oder Fensterputzen ist deutlich höher: 53 bzw. 56% der Bevölkerung verspüren eher weniger oder überhaupt keine Freude bei diesen Tätigkeiten im Haushalt. „Betrachtet man die Frage nach dem Geschlecht, finden sich mehr Frauen, die etwas stärker Freude bei der Haushalt empfinden“, so DDr. Paul Eiselsberg. „So ist beim Staubsaugen das Verhältnis von Frauen zu Männern, die diese Tätigkeit sehr gerne durchführen 21% zu 15%, beim Fensterputzen 20% zu 10% und beim Bügeln sogar 25% zu 10%.“
Häufigkeit der Haushaltstätigkeit
In der Häufigkeit der Durchführung unterscheiden sich die beiden Reinigungstätigkeiten vom Fensterputzen massiv. Während das Staubsaugen von 97% der Befragten zumindest einmal in der Woche erledigt wird (mit Tendenz zu oftmaligen Staubsaugen unter der Woche) und zumindest einmal in der Woche das Bügeleisen aktiviert wird, putzen Herr und Frau Österreich in der Regel nur einmal im Monat das Fenster. „Die Tendenz beim Fensterputzen liegt sicherlich eher in Richtung halbjährlich, sprich, mehr als ein Drittel gibt an, zumindest einmal in sechs Monaten die Fenster gründlich zu reinigen“, sagt DDr. Paul Eiselsberg. „Fensterputzen gehört zudem zu den zeitaufwändigen Tätigkeiten im Haushalt. 16% benötigen 3 bis 5 Stunden dafür, nahezu jeder Zweite 1 bis 3 Stunden und ein knappes Viertel wird etwas schneller – also unter einer Stunde fertig.“
Kärcher hilft Zeit sparen
„Dies ist auch einer Gründe, warum Kärcher mit dem Akku-Fenstersauger WV 75 ein weltweit einzigartiges System für Fensterreinigung präsentiert“, so Gerhard Schwab ergänzend. „Schließlich ist das Leben zu schade, um es mit Fensterputzen zu vergeuden. Deshalb ist es jetzt leicht beim Fensterputzen anzufangen, die wertvolle Zeit einzusparen.“ Der WV 75 saugt das Wasser streifenfrei nach dem Reinigen einfach von der Scheibe – ohne heruntertropfendes Schmutzwasser, zudem ist das Gerät flexibel in der Anwendung. „Wesentlich bei der Entwicklung des Akku-Fenstersaugers war ein geringes Gewicht (0,7 kg) sowie ein ergonomisch optimales Handling“, erklärt Gerhard Schwab. Zügig sind die ÖsterreicherInnen beim Staubsaugen: nur 19% von ihnen brauchen dazu etwas länger als eine Stunde. Bügeln liegt in der Mitte der beiden Tätigkeiten: Knapp jeder zweite braucht dafür bis zu einer Stunde, 37% zwischen 1 und 3 Stunden.
Schatz, ich bin müde
Die häufigsten Ausreden, um sich vor der Hausarbeit zu drücken sind „Ich bin heute schon zu müde, ich mache es morgen“ (36% der Bevölkerung hören dies sehr häufig), gefolgt von „Ich habe jetzt etwas wichtigeres zu tun“ (28% der Bevölkerung bekommen dies sehr häufig zu hören). Am seltensten werden Allergien oder eine Ungeschicklichkeit ins Treffen geführt. Nur eine einzige Ausrede hören Männer etwas häufiger als Frauen, nämlich „Ich kann das nicht, ich bin dafür zu ungeschickt“ berichtet DDr. Paul Eiselsberg aus der Studie.
Große Erwartungen mit Kärcher Home Line
Mit der neue Kärcher Home Line erwartet Gerhard Schwab einen Vorstoß in neue Käufersegmente: „Die Home Line ist, wie schon der Name sagt, für den Inhouse-Bereich konzipiert. Das leistungsstarke Sortiment ist exklusiv im Fachhandel erhältlich und setzt sich zusammen aus unterschiedlichsten Geräten für die Dampfreinigung, das Wasch- und Staubsaugen, die Hartbodenreinigung und das Kehren.“ Im Portfolio dabei ist auch ein stylischer Akku-Fenstersauger – eine Produktgattung, die es nur bei Kärcher gibt. Dass dabei die klassischen Kärcher-Tugenden wie Hochwertigkeit und Zuverlässigkeit bei den Geräten zu finden sind, versteht sich von selbst bei einem Unternehmen, dass im vergangenen Jahr seinen 75 Geburtstag gefeiert hat.
Impactstarke Kampagne
Unterstützt wird die Produkteinführung von einer sympathischen und hochfrequenten Werbekampagne mit TV-Spots im ORF, PRO 7, SAT 1, PULS 4, RTL, VOX, ATV+ und Servus TV im Frühjahr und Herbst sowie mit Public Relations. „Damit ist eine hohe Aufmerksamkeit für die „Home Line“ garantiert“, so Gerhard Schwab. „Am Point auf Sales selbst wird sich der Kunde immer einen umfassenden Überblick über die „Home Line“ verschaffen können. Aus diesem Grund unterstützen wir den Handel mit ausgezeichnetem Material zur Verkaufsunterstützung.“
Geschäftsjahr 2010
In seinem Jubiläumsjahr 2010 ist es dem Familienunternehmen Kärcher gelungen, überdurchschnittlich zu wachsen, zahlreiche Arbeitsplätze zu schaffen und seine Marktanteile weltweit zu erhöhen: Mit 1,526 Mrd. Euro hat 2010 der weltgrößte Reinigungsgerätehersteller den höchsten Umsatz (2009 waren es rund 1,3 Mrd. Euro) und mit 7,3 Mio. verkauften Geräten die höchste Stückzahl in seiner 75-jährigen Geschichte erzielt.
Die Innovation gehörte für das Unternehmen wieder zu den wichtigsten Wachstumsfaktoren: Im zurückliegenden Jahr wurden über 150 Produkte eingeführt, darunter die auf engstem Raum manövrierfähige Step-on-Scheuersaugmaschine BD 50/40 RS, der Heißwasser- Hochdruckreiniger HDS 5/11 U und das exklusiv für den Elektrofachhandel entwickelte Gerätesortiment der Home Line.
Corporate Social Responsibility
Seiner gesellschaftlichen Verantwortung ist Kärcher auch 2010 gerecht geworden: Das auf ein nachhaltiges Wirtschaften ausgerichtete Unternehmen hat in zahlreichen Ländern karitative, soziale und kulturelle Einrichtungen unterstützt und sich im Umweltschutz engagiert. Zu den wichtigsten Maßnahmen zählte die Soforthilfe mit eigenen Trinkwasseraufbereitungs- und Kochsystemen nach Naturkatastrophen in Haiti, Chile und Pakistan. Mit seiner Technik hat Kärcher wieder zum Erhalt wertvoller Baudenkmäler beigetragen. So wurde in Rio de Janeiro die Christusstatue gereinigt und in Tokio die Nihonbashi-Brücke von steinschädigenden Verschmutzungen befreit.
Über Kärcher
Das Unternehmen ist ein weltweit erfolgreicher Reinigungsspezialist, der für nahezu jedes Schmutzproblem die passende Lösung liefert. Kärcher hat sich auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Reinigungstechnik für die private, gewerbliche und industrielle Nutzung spezialisiert. Weltweit beschäftigt Kärcher rund 7.000 Mitarbeiter in 41 Ländern. 40.000 Servicestellen in über 190 Ländern stellen eine lückenlose Versorgung der Kunden weltweit sicher. Kärcher legt besonderen Wert auf die hohe Innovationskraft des Unternehmens. Im aktuellen Produktportfolio führt Kärcher 2.100 innovative Geräte und insgesamt 348 Patente. Allein 30 der Patente sind Neuanmeldungen.
Fotocredit: Reichl und Partner PR GmbH/APA-Fotoservice/Rambauske
Rückfragehinweis:
Kärcher Österreich Alfred Kärcher Ges.m.b.H.
Lichtblaustraße 7
A-1220 Wien
Web: www.kaercher.at
Aussender:
Dr. Wolfgang Wendy
Reichl und Partner PR GmbH
Franz-Josefs Kai 47
1010 Wien
Web: www.reichlundpartner.at