Medien · 13.11.2008

Gold für den Inder.

tele.ring-Kampagne ist City Light des Monats Oktober laut GAMA (GewistaAußenwerbeMedienAnalyse).
Der Inder zerreißt einen Vertrag. Ab sofort gibt es nur mehr tele.ring.

Dieses tele.ring-Sujet erreichte die Top-Werte laut GAMA im Oktober: 35 % Gesamt-Recall (Monatsschnitt 21 %), 28 % Impact (Monatsschnitt 15 %) und 61 % Recognition (Monatsschnitt 34 %). Das sind Werte, die beim City Light selten erreicht werden.

Insgesamt entpuppt sich das City Light im Oktober als Festivalbühne der Telekommunikationskonzerne. An die zweite Stelle setzt sich Economy-Line "bob" mit dem Angebot: "4 Cent österreichweit in alle Netze und pro SMS", mit einem Gesamt-Recall von 33 %, einem Impact von 24 % und 56 % Recognition.

UPC ist dritter mit "F.I.T. - Fernsehen, Internet und Telefon": 31 % Gesamt-Recall, 25 % Impact und 48 % Recognition.

Die GAMA (GewistaAußenwerbeMedienAnalyse) evaluiert wöchentlich alle relevanten nationalen und regionalen City Light-Kampagnen nach den Parametern Gesamt-Recall (Werbeerinnerung), Impact (Werbeeffizienz) und Recognition (Wiedererkennung) sowie Akzeptanz (Gefälligkeit), Originalität, Aussagekraft (Ausdrucksstärke) und Gesamtwerbedruck.

Zudem werden der Qualitätsindex, der sich aus Akzeptanz, Originalität und Aussagekraft zusammensetzt und der Effizienzindex, der aus der Recognition und dem Qualitätsindex gebildet wird, errechnet.

Die Untersuchung ist exklusiv und wird von Triconsult im Auftrag der Gewista durchgeführt. Mit der GAMA hat die Gewista nicht nur eine der umfassendsten Plakatdatenbanken geschaffen, sondern auch ein verlässliches Planungs- und Analysetool.

"Wir können Sonderbreaks ausfiltern, zielgruppenspezifische Analysen durchführen und auch Zusammenhänge zwischen Format, Gestaltung und Effizienz herstellen."



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