|
Ein innovativer Wettbewerb, 28
Einreichungen, acht Juroren, fünf Preisträger, 8.500 Euro
Preisgeld - und zwei strahlende Sieger: das war die von EPAMEDIA im
Jahr 2007 erstmals initiierte und auf internationaler Ebene
einzigartige „EPAMEDIA Public Space Design
Competition“.
Und weil es sich dabei um einen Bewerb handelt, der die Umsetzung
des
Siegerprojektes und damit die Schaffung neuer Werbeformen im Public
Space zum Ziel hat, war im Februar und im April das Gewinnerpaar
Melanie Hammerschmied und Markus Radmoser in Wien, um im EPAMEDIA
Headquarter gemeinsam mit den Experten im Haus an der Umsetzung des
Projekts „Die Landung“ zu arbeiten.
Die beiden Architektur-Studenten der Universität Innsbruck hatten
sich im November 2007 mit ihrem Projekt „Die Landung“ den Sieg
in der Public Space Design Competition geholt. Das multifunktionale
Stadtmöbel, eine Art Hängematte im öffentlichen Raum, wurde von
der Jury unter allen eingereichten Arbeiten als beste Umsetzung prämiert.
Die Landung nimmt Gestalt an:
Zwei Wochen voller Arbeit -
Melanie Hammerschmied und Markus Radmoser berichten
Die beiden Arbeitswochen wurden von vielen offenen Fragen
begleitet.
„In diesen zwei Wochen hat ‚Die Landung’ richtig Gestalt
angenommen.
Das multifunktionale, mechanisch bedienbare Stadtmöbel verwandelte
sich in der Projektphase in Wien über mehrere Varianten und in
spannenden Diskussionsrunden in eine optional frei schwingende Hängematte
aus drei Modulen. Ob damit die Werbebranche revolutioniert werden
kann? Wer weiß?“, sinniert Melanie Hammerschmied.
Diese Frage wurde auch in einer internen Projektpräsentation mit
anschließender Diskussion gestellt. „In einem Meeting mit den
diversen Abteilungen des Unternehmens konnten wir unser Projekt
vorstellen. Salesmanagement, Technik, PR und Marketingspezialisten
nahmen „das Ding“ unter die Lupe. Viele Inputs, Meinungen,
Fakten und Bedenken, … was allen gemeinsam war, ist der Glaube an
eine rentable Umsetzung“, so Markus Radmoser zum internen
Feedback.
|
Fazit der
angehenden Architekten
„Alles in allem waren es zwei
produktive, äußerst lehrreiche Projektwochen mit einigen Hochs und
Tiefs, die keine Langeweile aufkommen ließen“, resümierte
Melanie Hammerschmied. „Ich möchte mich bei EPAMEDIA für den
Einblick in die Werbebranche und die Chance, an der Landung weiter
arbeiten zu dürfen, bedanken.“
„Ich habe die Arbeit mit EPAMEDIA genossen. Besonders die
gemeinsamen Brainstormings waren
toll. Ich konnte viel lernen und hoffentlich auch ein wenig
geben. Was mich von Anfang an gestört hat, war, dass schon zu
Beginn das Ende der Zusammenarbeit feststand. Gerne hätte ich noch
länger mitgedacht“, zieht Markus Radmoser sein Fazit.
Ziel
der EPAMEDIA: Frische Ideen zulassen und verwirklichen
„EPAMEDIA will die Ideen der
Studenten weiter verfolgen. Die Design Competition dient zwar der
Generierung neuer Ideen für die Außenwerbung, aber nur mit der
Vergabe des Preisgeldes alleine wollen wir uns nicht zufrieden
geben“, sagte Heinrich Schuster, CEO von EPAMEDIA.
„Wir wollen mit diesem Wettbewerb den Studenten die Möglichkeit
geben, ihre Ideen mit Hilfe von Außenwerbeprofis weiter zu
entwickeln und gemeinsam umzusetzen. Nur so können frische, junge
Ideen auch verwirklicht werden.“
Es habe sich gezeigt, dass großes kreatives Innovationspotenzial im
österreichischen Nachwuchs stecke, hatte auch der Bundesminister für
Wissenschaft und Forschung, Dr. Johannes Hahn, bei der Ehrung der
Sieger im November 2007 gemeint. Diesem Potenzial will EPAMEDIA mit
einer Fortsetzung der Design Competition im Jahr 2008 wieder Raum
zur Entfaltung geben.
Die gesamte Entwicklung des Projektes finden Sie auch unter: www.epamedia.at
.
|