Medien · 17.07.2008

Europapremiere am Plakat - EPAMEDIA macht's mit Hirter Braukeller möglich

Erstmaliger Einsatz von Lentikularfolie am Großplakat.
Das hat’s in dieser Größe noch nicht gegeben:

Der Hirter Braukeller traut sich und startet mit EPAMEDIA und dem Druckspezialisten Context eine aufsehenerregende Sonderaktion unter Einsatz modernster Drucktechnik am Plakat.

An zehn ausgesuchten Top-Standorten rund um die Brauerei in Kärnten kommen sechs Wochen lang Sujets der besonderen Art zum Einsatz. Durch den Einsatz einer speziellen Lentikularfolie werden so dreidimensionale Effekte erzeugt, die Bild und Text quasi ineinander fließen lassen.

„Dass Plakat eine wahre Spielwiese für kreative Umsetzungen ist und Sonderaktionen aller Art ermöglicht, ist ja eine bekannte Tatsache.

Dass wir es nun mit dem Hirter Braukeller gemeinsam geschafft haben, diese Möglichkeiten auch technisch auf ein ganz neues und in Europa einmaliges Niveau zu heben, beweist wieder einmal die Innovationskraft von EPAMEDIA“, ist COO Markus Schuster stolz auf das Projekt.

Wichtiger Faktor für das Gelingen des Projektes ist sicher auch das lokale Know-how der EPAMEDIA. Heinz Kienzl, Regionalleiter in Kärnten: „Wir kennen unseren Markt und die Möglichkeiten in Kärnten.

Das und die ausgezeichnete Gesprächsbasis zu unseren Kunden und Partnern ist die Basis für eine gelungene Zusammenarbeit. Wenn man dann noch Partner wie den Hirter Braukeller und die Firma Context findet, sind innovativen Ideen auch für regionale Kampagnen keine Grenzen gesetzt.“

Johnny Cuznar vom Hirter Braukeller freut sich über die gelungene Umsetzung: „Ich bin sehr glücklich über die Umsetzung dieser innovativen Plakatidee, die mit EPAMEDIA möglich war. Denn das Plakat ist für uns ein wichtiges Medium für regionale Kampagnen.“

Möglich war die Kreativumsetzung auch dank der Expertise der Firma Context. Manfred Koschu von Context: „Wir haben in EPAMEDIA den optimalen Partner für die Umsetzung von Kampagnen im Bereich der Lentikularfolie gefunden und freuen uns bereits auf weitere gemeinsame Projekte.“

Wie funktioniert die Lentikular-Technik eigentlich?

Durch den Einsatz von Lentikularfolien wird die Darstellung dreidimensionaler Effekte möglich. Je nach Blickwinkel ist dadurch immer ein anderes Bild sichtbar - bewegt man also das Bild bzw. sich selbst vor dem Bild, ändert sich das sichtbare Objekt.

Damit können mehrere unterschiedliche oder leicht abgewandelte Objekte auf ein Bild gebracht werden. Durch den Blickwinkel wird dann eine Bewegung im sichtbaren Objekt bzw. eine Dreidimensionalität simuliert.

Um mit einer Lentikularfolie ein dreidimensionales Bild zu erzeugen, müssen verschiedenen Ansichten eines Bildes oder Objektes erstellt werden. Diese werden mit modernster Softwaretechnologie und entsprechendem Fach-Know-how in einem speziellen, komplexen Rechenprozess in einzelne Streifen zerlegt, die dann unter den mikroskopisch kleinen Linsen der Lentikularfolie je nach Blickwinkel des Betrachters vom Auge wieder zu den unterschiedlichen Einzelbildern "zusammengefügt" werden.

Die Bildstruktur wird mit extrem hoher Passgenauigkeit spiegelverkehrt von hinten auf das Lentikularmaterial gedruckt. Die größte Herausforderung beim Lentikulardruck liegt dabei in der optimalen Übertragung der Ursprungsbilder in eine auf die erwünschte optische Wirkung abgestimmte Streifendarstellung.




Rückfragen:
Mag.
Eva Rath
EPAMEDIA - EUROPÄISCHE PLAKAT-UND AUSSENMEDIEN GMBH
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