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Der Hirter Braukeller traut sich und startet
mit EPAMEDIA und dem Druckspezialisten Context eine
aufsehenerregende Sonderaktion unter Einsatz modernster Drucktechnik
am Plakat.
An zehn ausgesuchten Top-Standorten rund um die Brauerei in Kärnten
kommen sechs Wochen lang Sujets der besonderen Art zum Einsatz.
Durch den Einsatz einer speziellen Lentikularfolie werden so
dreidimensionale Effekte erzeugt, die Bild und Text quasi ineinander
fließen lassen.
„Dass Plakat eine wahre Spielwiese für kreative Umsetzungen ist
und Sonderaktionen aller Art ermöglicht, ist ja eine bekannte
Tatsache.
Dass wir es nun mit dem Hirter Braukeller gemeinsam geschafft haben,
diese Möglichkeiten auch technisch auf ein ganz neues und in Europa
einmaliges Niveau zu heben, beweist wieder einmal die
Innovationskraft von EPAMEDIA“, ist COO Markus Schuster stolz auf
das Projekt.
Wichtiger Faktor für das Gelingen des Projektes ist sicher auch das
lokale Know-how der EPAMEDIA. Heinz Kienzl, Regionalleiter in Kärnten:
„Wir kennen unseren Markt und die Möglichkeiten in Kärnten.
Das und die ausgezeichnete Gesprächsbasis zu unseren Kunden und
Partnern ist die Basis für eine gelungene Zusammenarbeit. Wenn man
dann noch Partner wie den Hirter Braukeller und die Firma Context
findet, sind innovativen Ideen auch für regionale Kampagnen keine
Grenzen gesetzt.“
Johnny Cuznar vom Hirter Braukeller freut sich über die gelungene
Umsetzung: „Ich bin sehr glücklich über die Umsetzung dieser
innovativen Plakatidee, die mit EPAMEDIA möglich war. Denn das
Plakat ist für uns ein wichtiges Medium für regionale
Kampagnen.“
Möglich war die Kreativumsetzung auch dank der Expertise der Firma
Context. Manfred Koschu von Context: „Wir haben in EPAMEDIA den
optimalen Partner für die Umsetzung von Kampagnen im Bereich der
Lentikularfolie gefunden und freuen uns bereits auf weitere
gemeinsame Projekte.“
Wie funktioniert die Lentikular-Technik eigentlich?
Durch den Einsatz von Lentikularfolien wird die
Darstellung dreidimensionaler Effekte möglich. Je nach Blickwinkel
ist dadurch immer ein anderes Bild sichtbar - bewegt man also das
Bild bzw. sich selbst vor dem Bild, ändert sich das sichtbare
Objekt.
Damit können mehrere unterschiedliche oder leicht abgewandelte
Objekte auf ein Bild gebracht werden. Durch den Blickwinkel wird
dann eine Bewegung im sichtbaren Objekt bzw. eine Dreidimensionalität
simuliert.
Um mit einer Lentikularfolie ein dreidimensionales Bild zu erzeugen,
müssen verschiedenen Ansichten eines Bildes oder Objektes erstellt
werden. Diese werden mit modernster Softwaretechnologie und
entsprechendem Fach-Know-how in einem speziellen, komplexen
Rechenprozess in einzelne Streifen zerlegt, die dann unter den
mikroskopisch kleinen Linsen der Lentikularfolie je nach Blickwinkel
des Betrachters vom Auge wieder zu den unterschiedlichen
Einzelbildern "zusammengefügt" werden.
Die
Bildstruktur wird mit extrem hoher Passgenauigkeit spiegelverkehrt
von hinten auf das Lentikularmaterial gedruckt. Die größte
Herausforderung beim Lentikulardruck liegt dabei in der optimalen Übertragung
der Ursprungsbilder in eine auf die erwünschte optische Wirkung
abgestimmte Streifendarstellung.
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