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Der Außenwerbekonzern EPAMEDIA hilft bei der Augustsammlung der Caritas mit. Die Kampagne läuft in zwei Wellen. Es sind insgesamt knapp 1700 Plakate (16- und 8-Bogen) sowie 400 City-Lights zu sehen.
Ein Schwerpunkt wurde in Salzburg gesetzt, wo im Zuge eines eigenen Durchganges zusätzlich 150 Plakate im 8-Bogen-Format um Spenden für Afrika werben. Entwickelt wurde die August-Kampagne vom grafischen Büro und der Agentur CCP, Heye. Die EPAMEDIA-Spende hat in Summe einen Gegenwert von etwa 200.000 Euro.
Mit der Augustsammlung wird auf die existentielle Probleme in Afrika hingewiesen: Hunger. Er vertreibt Menschen: Wer keine Lebensgrundlage mehr hat, ist gezwungen, seine Heimat zu verlassen. In vielen Ländern Westafrikas leiden die Bauern unter den schwierigen klimatischen Bedingungen der Subsahara.
Sie kämpfen mit immer wiederkehrenden Dürren. „Existenzsichernde Initiativen an den afrikanischen Brennpunkten der Not sind daher die klügste und menschlichste Lösung für Afrika und Europa. Nur so können die Menschen in ihrer Heimat dauerhaft Wurzeln schlagen“, ist Caritas-Präsident Franz Küberl überzeugt.
Mit einer kleinen Spende können Wunder gewirkt werden. Die Caritas rechnet vor: Mit 15 Euro können im Senegal zehn Bananenstauden gekauft werden. Mit 40 Euro kann eine Großfamilie einen ganzen Garten pflanzen. Mit 160 Euro kann für eine verarmte Familie Saatgut gekauft werden. Und mit 5.000 Euro kann ein lebensrettender Brunnen für ein ganzes Dorf errichtet werden. Die Caritas bittet daher um Spenden an das Konto PSK 7.700.004 (BLZ 60.000) Kennwort: Augustsammlung
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