Berichte und Studien · 20.11.2010

Blachere-Weihnachtsstudie 2010

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Energiesparende Weihnachtsbeleuchtung ist für 80 % der Österreicher wichtig. 
Sehr beliebt sind Weihnachtsmärkte und Bummel durch beleuchtete Straßen. Dennoch: X-mas Shopping im Internet steht bei Herrn und Frau Österreicher hoch im Kurs.

Ab kommendem Wochenende sorgen in den meisten Städten und Gemeinden wieder Weihnachtsbeleuchtungen für eine festliche Stimmung. Die repräsentative Blachere-Weihnachtsstudie 2010[1] bestätigt, dass für die Österreicher Licht einen großen Stellenwert in der Advent- und Weihnachtszeit hat. So gefällt es 8 von 10 Österreichern, durch weihnachtlich beleuchtete Straßen zu bummeln und idyllische Weihnachtsmärkte zu besuchen. Bei der Frage nach den bekanntesten Weihnachtslichtern liegen das Rathaus, der Graben und die Kärntner Straße in Wien klar an der Spitze. 

Robert_Karrer

Wien bietet seinen Einwohnern und Besuchern zu Weihnachten besondere Highlights. Die von uns umgesetzten Kronleuchter am Wiener Graben oder die 2009 realisierte Beleuchtung Crystallights in der Kärntner Straße sind zwei Projekte, die auch großes internationales Aufsehen nach Wien ziehen“, freut sich Robert Karrer, Geschäftsführer Blachere Illumination Österreich/Deutschland.

Dieses Weihnachten realisiert Blachere Illumination, der internationale Marktführer für Weihnachtsbeleuchtung und Lichtdekoration, ebenfalls einige Highlightprojekte wie den Weihnachtsmarkt am Kölner Dom oder die Weihnachtsbeleuchtung für das neue Überseequartier in Hamburg. Aber auch kleinere Städte und Gemeinden zeigen, wie Licht zur Differenzierung eingesetzt werden kann. So erstrahlt Bad Ischl ab 26.11.2010 in majestätischem Licht. In St. Anton am Arlberg zieht sich der „Parallelschwung“ durch das winterliche Lichtkonzept.

Crystallights_Kaerntner_Strasse

 

Weihnachten ohne Licht ist undenkbar 
Gerade die traditionellen Lichter am Adventkranz oder Weihnachtsbaum gehören für die Österreicher zu Weihnachten einfach dazu (93 %). Nur 4 % der Befragten könnten darauf verzichten.

Dass ein leuchtender Christbaum und funkelnde Lichterketten eine weihnachtliche Stimmung in die Städte und Gemeinden bringen, das bestätigen 9 von 10. Dabei ist Herrn und Frau Österreicher das Energiesparen ein großes Anliegen. So geben knapp 80 % an, dass Städte und Gemeinden in energiesparende Beleuchtung investieren sollen.

Blachere Illumination verwendete bereits im Jahr 2003 als erstes Unternehmen in Europa weiße und blaue LEDs bei der Weihnachtsbeleuchtung und forcierte die LED-Technologie.

LEDs sind mittlerweile bei der Weihnachts- und Dekorationsbeleuchtung Standard. Mit unserer patentierten Marken-LED-Technik reduzieren wir den Energieverbrauch um bis zu 90 % gegenüber Glühlampen“, betont Karrer in diesem Zusammenhang und ergänzt: „LED-Licht wird noch vielfach mit kaltem, blauem Licht assoziiert. Wir realisieren die meisten Projekte mit warmweißen Leuchtdioden, die perfekt für Weihnachten ein edles, stimmungsvolles Flair schaffen.“

Auch im privaten Bereich soll beim Kauf auf energiesparende Lichterketten und -motive geachtet werden. Immerhin geben über 50 % der Österreicher an, ihr Zuhause gerne mit elektrischen Lichtern zu schmücken.

 

Jede 3. Weihnachtsbeleuchtung ist veraltet
Die Weihnachtsbeleuchtung in der eigenen Stadt bzw. Gemeinde wird von jedem 3. Bewohner als veraltet bewertet. Über die Hälfte der Weihnachtslichter werden zudem von den Befragten als gewöhnlich eingestuft. Dazu Karrer:

Wir konzipieren Weihnachtsbeleuchtungen, die eine Straße, einen Platz oder ein Shopping Center einzigartig machen. So setzen wir zum Beispiel dieses Jahr am Kölner Weihnachtsmarkt ein 1.000 m² großes, animierbares Sternenlichterdach um. Bad Ischl wird majestätisch leuchten, und in St. Anton am Arlberg zieht sich der ‚Parallelschwung‘ durch das Lichtkonzept.“

 

Weihnachtsvorbereitungen klar in Frauenhand 
Vor allem Frauen haben Freude an vorweihnachtlichen Aktivitäten. Beinahe jede 2. Österreicherin besorgt gerne Geschenke (44 % vs. 27 % bei den Männern). Die festliche Dekoration von Haus oder Wohnung sowie Vorbereitungen wie Kekse backen oder Basteln überlassen Österreichs Männer ebenso den Frauen. So gibt nur jeder 5. Mann an, diese Vorbereitungen sehr gerne zu machen. Bei den Frauen ist es über die Hälfte, die Spaß daran hat.

 

Wo werden Weihnachtsgeschenke 2010 gekauft?
Für die Weihnachtseinkäufe sind Shopping Center, Innenstadt-Geschäfte aber auch Online-Anbieter gleichermaßen beliebt. 54 % der Österreicher werden ihre Geschenke im Shopping Center besorgen. 51 % kaufen in Geschäften im Heimatort bzw. in Innenstadtgeschäften ein, 49 % bestellen online. 21 % werden am Weihnachtsmarkt nach passenden Geschenken suchen. 20 % schenken Selbstgemachtes. Weitere 17 % bestellen im Versandhandel.

In den Altersgruppen zeigen sich aber klare Präferenzen. Bei den 14-19-Jährigen sind die Shopping Center mit über 70 % die klare Nr. 1 für die Weihnachtseinkäufe. Bei den 30-39-Jährigen ist das Internet die wichtigste Adresse für Weihnachtsgeschenke.

27 % der Befragten werden Geld und Gutscheine unter den Christbaum legen. Zu den Geschenks-Verweigerern zählen immerhin 7 % aller Österreicher.

 

Highlights-Projekte 2010: Köln, Bad Ischl, St. Anton
Der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom zählt zu den beliebtesten Märkten in Deutschland. Am 22.11.2010 landet der Stern von Weihnachten direkt am Platz vor dem Kölner Dom. Ein 1.000 m² großes Lichterdach in Sternenform überspannt den gesamten Weihnachtsmarkt. Jede einzelne der 3.000 LED-Lichterkugeln kann dabei farblich angesteuert werden. Somit lässt sich das Sternenlichterdach individuell animieren. „Wir haben für den Kölner Weihnachtsmarkt eine in Europa einzigartige Illumination umgesetzt. Das stimmungsvolle Lichtspiel wird die Besucher begeistern“, ist Karrer überzeugt. (www.koelnerweihnachtsmarkt.com)

„Majestätisches Weihnachten“, so heißt das Lichtkonzept für die Kaiserstadt Bad Ischl, bei dem auch die kulturelle und historische Nähe zu Wien zum Ausdruck kommt. Das von Blachere Illumination entwickelte Illuminationsdesign ist geprägt von Tradition und runden Formen. So inspirierte etwa das Säulenkapitell der Trinkhalle der Kaiserstadt das Design der Weihnachtsglocken. Der Bad Ischler Doppel-Adler krönt als Lichtelement das majestätische Beleuchtungskonzept. (www.badischl.com)“.

Bad_Ischl

 

Für St. Anton am Arlberg hat Blachere Illumination das Thema Skifahren für die neue Winterbeleuchtung aufgegriffen. So zieht sich der Parallelschwung – als modernes Lichtdesign umgesetzt – durch den bekannten Wintersportort. Kombiniert werden die Lichtlinien mit dem Stern, der das Symbol für die gesamte Skiregion Arlberg ist. (www.stantonamarlberg.com).

 

Blachere Illumination 
Blachere Illumination beschäftigt sich seit rund 40 Jahren mit Illuminationsprojekten. Referenzen des internationalen Marktführers für Weihnachtsbeleuchtung und Lichtdekoration sind die Champs-Élysées und der Eiffelturm in Paris, Gesamtkonzepte für Monaco, die Viktor Emanuel Galerie in Mailand oder das Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin. Blachere hat weltweit über 100 Mitarbeiter in 11 Niederlassungen. Die Niederlassung in Wels (Oberösterreich) ist für den deutschsprachigen Raum verantwortlich, darüber hinaus aber auch für internationale Projekte wie etwa in Katar oder Aserbeidschan.

 

[1] Repräsentative Studie für Österreich, durchgeführt von Marketagent.com, n = 500, Erhebungszeitraum 29.10 bis 04.11.2010.

 

Aussender:
Mag. Anita Reschreiter
Impuls Public Relations OG
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